thema.perspektive

Kürzlich war ich war bei einer Münchner-mit-Money-Performance mit hyper hippem Künstler Publikum, stand während der gesamten Afterparty zum Fenster, Blick zum Hof, und habe folgenden Text geschrieben.

alles geschieht in meinem rücken und das ist nicht wenig. mein rücken ist weit ausgeschnitten. blicke auf meinem rücken vielleicht. vielleicht geh ich dann. heim oder gehen einfach. gehen einfacher als bleiben in dem fall. von fall zu fall tiefer. oder abstürzen. nicht unbedingt aber gehen vielleicht. reden und gehen. auch romantisch. aber eher gehen. gehen und einfach nicht bleiben. weit wärs nicht da hinunter. weiter als eine ebene vielleicht. eine ebene tiefer als der rücken. noch einen zentimeter tiefer und ich gehe. drauf los oder hinaus. drauf los eher schwierig in dem fall. einfach gehen einfacher in dem fall. ist mir auch alles ein bisschen zu abstrakt. rotes licht und leute. gegebenermaßen rote leute. aber nur in dem licht und nur in dem fall. ansonsten kein fall aus dieser höhe. höhe schwierig. fall klar. der punkt ist ja, dass alle fallen. in jedem anderen aber hier bleibt man stehen erstmal und schaut. das ist nichts für mich. ich schaue mit dem rücken und falle vorwärts aus dem fenster wenn ich falle. man blickt beim fallen auf den rückenausschnitt auf den schnitt auf perspektivenwechsel und blick auf den rücken aber von unten. noch weiter rauslehnen und ich gehe ab. kein fall in meinem fall. aber fälle. alle fälle führen nach unten und in jedem anderen fall träfe das auch auf mich zu. oder auf den rücken. nach blicken. blickdicht ist das licht nicht. aber gesetzt den fall. dann würde es auch anders gehen. apropos gehen. ich glaub ich geh jetzt.

Und ob man den Performance Text á la wir fliegen gemeinsam zum Mond und kochen Spaghetti auf Jupiter und reden aneinander vorbei gut fand oder so wie ich, ist auch eine Frage der Perspektive, der Hersteller desselbigen war jedenfalls zufrieden.

aesthet

Thema.Wunden

Im Innenhof der Wohnung einer Freundin, die ich letzte Woche in Graz besucht habe, steht ein Kirschbaum. Voller kindlicher Lebensfreude stand ich auf einem Stuhl unter dem Kirschbaum und streckte mich nach den reifen Kirschen, süßer Saft des Sommers. In einem Anflug von ichweißnichtmehrwas (weiß ich wirklich nicht mehr jetzt im Nachhinein) brach ich eine der schönen roten Kirschen entzwei und sieh an! – ein Wurm windet und suhlt sich im beigen Bauch des Früchtchens. Mit Würmern habe ich wirklich so etwas wie ein Problem, einen inneren Konflikt sozusagen, wenn sie sich in etwas verstecken, das mir potentiell als Nahrung dient. Dann mag ich sie nicht. Die wahrscheinlich einprägsamste in meiner Kindheit gesehene Filmszene ist diese aus „Die Mumie“, wo einer der Guten plötzlich ganz viele kleine Würmer unter seiner Haut entdeckt, die sich bis in sein Herz hinein- und ihn von innen auffressen. Das ist mit das Grausigste, was ich bis dato gesehen hatte. Oder diese Szene aus „Into the Wild“, wo die Fliegen Eier ins Elchfleisch legen und alles voller Maden ist. Einmal habe ich einen Kuchen gebacken in der Küche eines Lokals, und eine Made im Backpulver gefunden.

Wurmen.

Wunden.

Als Kind hatte ich eine kleine gelbe Ente, ein Laufrad, damit bin ich auf unserem Vorplatz herumgefahren, zweieinhalb war ich da vielleicht oder drei. Nach einer Weile ist mir das wohl zu langweilig geworden und da hab ich das Entenvieh über den Schotter auf die Einfahrt hinaufgezogen und bin die gleiche Strecke umgekehrt nach unten gefahren, hatte dann einen Kieselstein im Schädel und die Ente nie mehr bestiegen.

Eine zweite tierbedingte Wunde – wobei ich nicht weiß, ob man das Wunde nennt, wenn’s ein Bruch ist, verwundet würde man da eher nicht sagen, oder – bekam ich – wobei ich nicht weiß, ob man das bekommen nennt, wenn’s einem so ungewollt passiert – mit fünf, von einem Esel abgeworfen, Oberarm gebrochen. Da war mir dann schlecht und am Nachhauseweg vom Krankenhaus durfte ich am Rücksitz liegen und Trauben essen wie Cäsar. Warum wird das C bei Cäsar wie Z gesprochen und nicht wie K?

Meine schönste Fahrradwunde hatte ich mit 16, als ich von meiner ersten Ausbruchsreise ans Meer zurückgekehrt war und meine Eltern heilfroh, dass mir nichts passiert war in der wilden Fremde. Am Abend wollte ich schwimmen gehen, voll in die Pedale getreten, Straße leicht abwärts, dann gesehen, dass da eine Schnur quer drüber gespannt war, von meinem Vater, wegen der Kühe, da hab ich gedacht, scheiße, wenn ich jetzt bremse, haut’s mich hin, und wenn ich nicht bremse, wickelt’s mich rum, also was mach ich, ich lass es einfach mal auf mich zukommen, das ging dann relativ schnell, hab dann gebremst, mit vollem Schwung einen Salto oder einen doppelten gemacht, das ging so schnell, das weiß ich nicht mehr, und voll auf die Fresse natürlich. Cut am Kinn, blutüberströmt zur Mutter gegangen, Mama, ich glaub, ich bin hingefallen. Da wurde ich zum ersten Mal genäht.

aesthet.

 

Thema.WUNDEN

Wer bin ich?

Unter Schmerzen geboren besteht

Mein Lebenssinn drin,

Möglichst zur Gänze zu verschwinden.

Mein Grabstein ist eine Narbe. 

                                                     Die Wunde

 

Welche innere Verletzung entspricht einem aufgeschürften Knie? 

Wunden und Fahrräder gehören für mich zusammen. Mit sechs, relativ spät, habe ich Fahrradfahren gelernt. Erst mit Stützrädern, dann ohne. Ich habe mich beim Lernprozess oft schwer geärgert, weil es nicht klappen wollte. [Ein Exkurs in die motorische Pädagogik: Heutzutage ist man davon abgerückt, Kindern Stutzräder ans Fahrrad zu bauen. Besser, man lässt die Kinder zur Vorbereitung Laufrad fahren, oder Roller.]

Fahrradunfälle waren für mich fortan die Quelle zahlreicher Wunden: 

Meistens aufgeratschte Handballen und Schürfwunden an den Knien. Die Kniewunde ist wohl der Klassiker unter den Wunden. (Zumindest wenn man nicht in einem Land lebt, wo Menschen ausgepeitscht werden oder Schlimmeres.)

Eine besondere Pein bringen halbverheilte Kniewunden in Verbindung mit Strumpfhosen ≤ 40 Den. 

Mittlerweile habe ich beim Radfahren technische Perfektion erreicht. Ich falle fast nie hin. Kniewunden wurden von anderen Wunden abgelöst. Jetzt entsteht die Reibung nicht mehr zwischen meinem Körper und dem Boden, sondern zwischen meiner Seele und Beleidigungen anderer Verkehrsteilnehmer. 

Oft beschweren sich Leute über meinen Fahrstil und nennen mich übel: Schlampe, Fotze, dumme Kuh. Einmal hat mich auch jemand Arschloch genannt, da habe ich mich direkt ein bisschen emanzipiert gefühlt. 

Wunde:

Wunder: 

PS: Eine der außergewöhnlichsten Wunden, die mir das Fahrradfahren je beigebracht hat, war eine Schrammwunde über dem linken Hüftkochen. Die Straße war mit einer sehr dünnen Eisschicht bedeckt. Als ich mich scharf in die Kurve legte, rutschten die Reifen unter mir zur Seite weg und ich knallte körpermittig auf den kalten Asphalt. Eine tolle Wunde!

 

chronist

Wichtiges zu Lavalampen

In der Ratgeber-Redaktion gefragt, was tun, wenn die Lavalampe nicht mehr vollgefüllt mit Flüssigkeit:

Nur wenn Sie die Lavalampe öffnen können, haben Sie eine Chance. Meisten erkennen Sie den Teil, den sie öffnen können, an der Beschriftung, dass man die Lavalampe nicht öffnen darf.

Denken Sie immer daran, dass Sie nicht, wissen was Sie in der Lavalampe erwartet, und dass es auch gefährlich werden kann, besonders bei Uralt-Lavalampen.

Vorsicht wenn dort steht, dass man es auf keinen Fall darf, denn das könnte ein lebenswichtiger Hinweis sein. Die Flüssigkeit könnte giftig, brennbar oder explosiv sein. Billigprodukte aus Fernost sind da manchmal kleine „Kampfstoffeinheiten“. Es könnte zu einer Explosion mit anschließendem Brand kommen. Immerhin gab es schon einige Vorkommnisse mit Lavalampen.

Trick die geheime Flüssigkeit in Lavalampen zu erkennen

Oft steht schon etwas auf der Verpackung. Nehmen Sie mit dem Hersteller Kontakt auf. Immerhin könnte so eine Lampe zerbrechen und ein Kind die Flüssigkeit trinken oder Dämpfe davon eingeatmet werden. Also: Suchen oder beschaffen Sie sich das Sicherheitsblatt. Es müsste bei den Unterlagen der Lampe sein. Wasser und Salz können die elektrische Sicherheit der Lampe beeinträchtigen, auch macht es einen Sinn Wasser oder Salz in eine unbekannte Flüssigkeit zu schütten.

aesthet

Zwischen den Zeilen mit Henning Baum


(aus dem DB Magazin)

„Wenn ich ein Interview gebe, will ich maximal intellektuell wirken“, sagt Henning Baum. „Was ein Mensch behauptet gelesen zu haben, offenbart oft viel über sein Innerstes.“

Herr Baum, wundern Sie sich manchmal, dass es Menschen gibt, die Sie interviewen wollen?

Nein, ich bin ein Baum.

Welche Bücher lesen Sie?

Die Romane von Lee Child über den ehemaligen US-Militärpolizisten Jack Reacher. Cool, aber nur was für Leute ohne Anspruch. Was ein Krokodil für ein Poloshirt ist, ist ein Buch für mich. Als Schauspieler ist es extrem wichtig, zu wissen, ob man ein Mann oder eine Frau ist. Ein Buch mit grünem oder blauem Cover ordnet mich eindeutig den Männern zu.

Stärkt ein Blick in den Schritt, oder schwächt er, indem er Selbstzweifel schürt?

Solche Blicke stiften dazu an, über das nachzudenken, was da hängt. Mit diesen Selbstanalysen stellt man sich infrage, aber das muss einen nicht schwächen, im Gegenteil: Wer weiß, was er zwischen den Beinen hat, hat deutlich bessere Chancen, bei Beschwerden den richtigen Facharzt zu finden.

Welche berühmten Bücher kennen Sie?

„Ulysses“ von James Joyce und „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi.

chronist

Im Flitzbus

Der Flixbus rast durch die Nacht, nein, gleitet, nein, auch nicht. Er dümpelt mit zahlreichen Zwischenstops richtung Wien und als ich zum dreiundzwanzigsten Mal aufwache, spricht der Fahrer plötzlich tschechisch. Als ich zum fünfundzwanzigsten Mal aufwache, ist mir plötzlich speiübel. Das zweistöckige Monstrum schwankt wie ein Schiff bei rauer See und ich kann jeden einzelnen Flixbusfahrgast riechen. Ich überlege, wann mir zum letzten Mal so schlecht war. Ich überlege, ob es angebracht wäre, den Fahrer über meine Lage ins Bild zu setzen und ihn zu bitten, kurz anzuhalten. Ich überlege, ob es sehr unangenehm wäre, wenn ich dann doch nicht kotzen müsste. Ich gehe einen Stock tiefer zur Bustoilette, der Gestank dort ist schlimmer denn im Rest des Schiffes. Süßlich-alkoholischer Desinfektionsmittelgestank. Ich lasse das Kotzen bleiben und verweile bedacht atmend im unteren Bordteil. Als ein Schild mit der Aufschrift „Kagran“ über der Autobahn erscheint, überlege ich, wann ich zum letzten Mal so erleichtert war. In „Wien Erdberg“ wanke ich aus dem Bus und hinüber zur U3. Den ganzen folgenden Tag ist mir übel und ich bin zu schwach, für Kamillentee und Zwieback in den Supermarkt zu laufen. Ob es wohl besser gewesen wäre, ich hätte einen Flug gebucht?

aesthet

Bildergebnis für zwieback

In Köln.

Ist es, weil ich zu viel auf Instagram rumhänge, wo immer nur die schönen Ausschnitte fotografiert werden? Kann ich deswegen den Anblick der Schülerin nicht ertragen, die sich hüftwackelnd die Leggings tiefer in den Arsch zieht und ihre Silhouette dabei in einer Glasscheibe kontrolliert, die an der Bushaltestelle ein Ray Ban Plakat vor dem Regen schützt? Stören mich deshalb die dutzenden von Tüten und Jutetaschen, die in unserer Küche aus allen Ritzen quellen? Könnte ich mich deswegen vor Stadtekel übergeben, wenn ich auf der Zülpicher Straße meine, statt auf Pflastersteinen bloß auf einer dicken Schicht aus Urin, festgetrockneter Spucke und Dönerfett zu laufen? Wäre Köln ein Mann, wäre es besser für ihn, verheiratet zu sein. Jede Bekanntschaft, die ihn im Morgenlicht zu Gesicht bekäme, würde geschwind das Weite suchen. Die brave Ehefrau hingegen würde den Blick abwenden, sich an die schönen gemeinsamen Jahre erinnern und warten, bis die Dämmerung oder ihre gute Laune den Liebsten in ein erträgliches Licht tauchte.

 

 

 

 

 

chronist.

Mausgesucht

In unserer Küche wohnt eine Maus. Wir hoffen zumindest, dass es nur eine ist. Wir haben auch eine Mausefalle aufgestellt. Immer wenn ich nach Hause komme gucke ich, ob das Mäuschen drin sitzt. (Dafür schaue ich nicht in den Briefkasten, mein Name steht nämlich noch nicht dran.) Die Falle sieht allerdings dermaßen erschreckend aus, dass ich nicht glaube, die Maus so jemals zu fangen. Wahrscheinlich läuten bei ihr alle Alarmglocken.

(Falls es einen speziesübergreifenden Instinkt dafür gibt, was gemütlich und einladend aussieht, wird diese Falle wohl auf ewig verwaist bleiben. Welche Maus, die noch ganz bei Trost ist, würde hier hineingehen, nur um ein auf einen Eisenstab gespießtes Stück Salami zu verspeisen?)

chronist

Weiter Richtung Wienerwald. Tauwetter.

Wilhelminenspital, 7. März, zwischen 11:30 und 15:00

 

Mitzi, konnst du des Bettzeug nehmen?

Fragt die alte Frau im Rollstuhl gegenüber, der junge Mann nebenan nimmt ihr das zerknüllte weiße Laken vom Schoß und legt es auf den freien Stuhl neben mich. Ein paar Augenblicke später sagt sie zu ihm, können’s ma ned des Genick grade biegen? Nein, sagt er, ich bin kein Arzt.Die Ärztin, die mich vorhin untersucht hat, hastet durch die Wartenden auf mich zu und flüstert mir unter vorgehaltener Hand ins Ohr, Sie sind eh nicht schwanger, oder? Ich lache, in dieser absurden Kulisse aus vor sich hinstarrenden, vorwiegend alten Menschen, aufgerissenen Augen und Mündern, zahlreichen schmerzverzerrten, in Demenz erstarrten Gesichtsausdrücken und einer Handvoll teilnahmslos auf Mobiltelefone konzentrierten Jugendlichen ist ihr die Frage deutlich peinlicher als mir.

Können Sie bei mir auch irgendwas machen! Sagt die Frau mit der Perlenkette im Rollstuhl zu dem Sanitäter, der eine andere Frau im Rollbett hinausschiebt. Nein leider, sagt er, ich bin kein Arzt.

Herr Jesus, lass diesen Kelch an mir vorübergehen, sagt eine andere Rollstuhlbesetzerin, als ihre Begleitung ihr Wasser im weißen Plastikbecher reicht. Hunger hab ich, sagt sie, gibt’s denn do nix zum essn, sagt sie, in der Früh san die Sanitäter kumman und jetz is ma scho langsam schlecht.

Vanessa, prangt in krakeliger Tätowiermanier auf dem Unterarm des zahnlosen Pflegers, der die Frau Stahlbüttel in ihrem Rollstuhl wie einen Einkaufswagen schwungvoll wieder an ihrem Parkplatz in der Wartereihe deponiert, wo sie von ihrer Begleitung bewirtet wird: Pizzaschnitten und Apfelsaft aus der Tüte.

Jemand schreit: Die Fiaß tama so weh!

Es ist drei Stunden später. Langsam verebbt meine Faszination für diesen Ort.

Was tut ihnen denn weh? Die Fiaß, mir tun die Füße weh, wiederholt sie. Philip Mai Kabine zwei, tönt es aus dem Lautsprecher. Und: Frrau Kunst Nicole in Rrröntgen 11, Kunst Nicole in Rrröntgen 11. Schon wieder nicht ich. Frau Stahlbüttel nuckelt am Strohhalm und schüttelt skeptisch das kleine Tetrapäcklein, hört einen Rest Apfelsaft darin herumschwappen, zieht den Halm heraus und saugt den Rest direkt aus der winzigen Öffnung.

Herr Wolfsgruber wird abgeholt, mein Unterhaltungszivi verschwindet ohne Grußworte. Er hat nämlich um 15 Uhr Schluss. Ein dünner Wasserfaden rinnt seit geraumer Zeit aus dem Wasserhahn in das Metallbecken.

Meine Ärztin winkt mir zu: ich komme gleich, ja. Frau Stahlbüttel bekommt nun Nachtisch angeboten: Krossant MIT Schokolade und ohne, MIT Schokolade, sage ich in Gedanken. Ich gehe rüber zum Wasserhahn und drehe ihn ab. Die Fraktur ist komplett knöchern durchbaut, sagt die Ärztin und reicht mir den Befund. Schönen Tag, wünsche ich ihr.

Vorbei an Bestatter Altbart, aus den Lautsprecherboxen im Spar singt Dusty Springfield. Love is kinda crazy with a spooky little boy like you.

Endstation 48A, hinauf Richtung 2. Lungenabteilung, Annenheim, gen Küche, ob ich einfach mein Mahl in der Küche des Otto-Wagner-Krankenhauses einnehmen soll.

Vorbei an der Psychiatrischen 3. Abteilung, aus der Klaviermusik schallt. Weiter Richtung Wienerwald. Tauwetter.

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Mittendrin statt nur am Rand

Gestern quälte mich den ganzen Morgen über die Frage, ob ich mich wohl trauen würde, im Loch Ness zu schwimmen (mittendrin, nicht nur am Rand). Durch bloßes Nachdenken bin ich zu keinem Ergebnis gekommen. Später bin ich dann von St. Pauli nach St. Georg gezogen, alle meine Sachen haben in ein Drive-Now Auto gepasst. Heute quält mich die Frage, wie Blockchain funktioniert. Weißt du das zufällig?

 

chronist